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Sonntag, 28. April 2013

{Rezension} Cody McFadyen – Der Menschenmacher



Beschreibung: 

David ist 6 Jahre alt, als seine Mutter von einem Auto angefahren wird. Sie stirbt noch am Unfallort, der Fahrer begeht Fahrerflucht und wird nie gefasst. Sein Vater starb im Vietnam-Krieg.
Nicht lange nach diesen Ereignissen wird David von Robert *Bob* Gray adoptiert. Gray ist Polizist und hat bereits zwei Adoptivkinder. Charlie, der ebenfalls 6 Jahre alt ist und die 7-jährige Allison.


Kurze Zeit später sind die Kinder in der Hölle gelandet! Bob hat ganz eigene Vorstellungen von Erziehung, insbesondere davon, was aus diesen Kindern einmal werden soll. Durch schwere Misshandlungen will er den Willen der Kinder brechen.
Das Leben im Hause Gray verläuft immer gleich: Die Kinder werden von Bob zu Hause unterrichtet, es ist ihnen verboten, das Haus und Grundstück zu verlassen – ein Fluchtversuch würde mit dem Tode bestraft – und für jeden kleinsten Fehler wird Gewalt zur Bestrafung und Erziehung eingesetzt.


9 Jahre später beschließen die 3 Bob zu töten.
Aufgrund der sichtbaren Misshandlungsspuren am Körper der Kinder, stellt die Polizei keinerlei Ermittlungen an. Einige Zeit später werden die Jugendlichen getrennt voneinander bei verschiedenen Pflegefamilien untergebracht, die sie jedoch schnell verlassen um ein eigenständiges Leben zu führen. Den Kontakt zueinander halten sie nicht – zu schlimm sind die Erinnerungen.


20 Jahre später:
David ist ein erfolgreicher Schriftsteller. Mit Charlie hat er wieder Kontakt, der sich zu einem Killer gewandelt hat. Nur Allison hat zu beiden Männern nach wie vor den Kontakt abgebrochen. Doch dann bekommen alle Videobotschaften von einem Unbekannten. Die Vergangenheit hat sie eingeholt …


Persönliche Meinung:

Im Gegensatz zur Smoky Barrett- Reihe konnte mich "der Menschenmacher nicht begeistern. Es war langatmig und absolut nicht mein Fall. Die Story wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, jedoch hilft es nicht dabei, die Spannung aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Ich konnte mich nicht mit den Charakteren auch nicht anfreunden


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