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Sonntag, 8. Juni 2014

{Rezension} Charlotte Link – Im Tal des Fuchses

Beschreibung:


Da ich nur die ersten 20 % gelesen habe und deshalb den Inhalt nicht selbst wiedergeben kann, hier nun der Klappentext:

Ein sonniger Augusttag, ein einsam gelegener Parkplatz zwischen Wiesen und Feldern. Vanessa Willard wartet auf ihren Mann, der noch eine Runde mit dem Hund dreht. In Gedanken versunken bemerkt sie nicht das Auto, das sich nähert. Als sie ein unheimliches Gefühl beschleicht, ist es schon zu spät: Ein Fremder taucht auf, überwältigt, betäubt und verschleppt sie. In eine Kiste gesperrt, wird sie in einer Höhle versteckt, ausgestattet mit Wasser und Nahrung für eine Woche. Doch noch ehe der Täter seine Lösegeldforderung an ihren Mann stellen kann, wird er wegen eines anderen Deliktes verhaftet. Und überlässt Vanessa ihrem Schicksal …

Persönliche Meinung:

Ich habe mir den Verlauf der Geschichte ganz anders vorgestellt, als es der Fall ist.
Zu Beginn erfährt man direkt, was mit Vanessa passiert und bekommt dann erstmal ein paar weite Figuren vor die Nase gesetzt. Ist dies abgeschlossen, liest man nur noch von dem Täter und dem verlassenen Mann und seiner Trauer, der irgendwann eine Bekannschaft mit einer attraktiven Frau macht und sie dazu bringt, nach seiner vermissten Frau zu forschen… nun kann ich mir auch so ausmalen, wie es dann wohl weitergehen wird… Schade!



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