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Mittwoch, 18. Juni 2014

{Rezension} Frank Schätzing – Tod und Teufel

Beschreibung:


Im Köln des Jahres 1260 lebt Jacop, genannt „der Fuchs“, da er feuerrote Haare hat. Er schlägt sich als Dieb herum und klettert eines Abends auf einen Baum im Garten des Erzbischofs, um Äpfel zu stehlen. Direkt gegenüber befindet sich gerade der Dom im Bau und zufällig sieht Jacop den Dombaumeister auf dem Baugerüst. Er beobachtet eine zweite Gestalt in den Gerüsten – und diese stößt den Dombaumeister vom Gerüst in die Tiefe und in den Tod.

In diesem Moment bricht der Ast, auf dem der mit Äpfeln schwer bepackte Jacop sitzt. Unverletzt unten angekommen, schleicht er sich zu dem sterbenden Dombaumeister, der ihm ein paar Worte ins Ohr flüstert. Was dem Mörder alles nicht verborgen bleibt, denn er beobachtet die ganze Situation. Eine Hetzjagd durch Köln beginnt. Jacop sucht Unterschlupf bei Freunden, doch auch bei ihnen ist Jacop nicht sicher.

Persönliche Meinung:


Ich habe ein wenig gebraucht, bis ich richtig verstanden habe, um was es eigentlich wirklich geht. Auch die Spannung lies lange auf sich warten. Kommt diese jedoch, will man unbedingt wie es weitergeht. Leider durchläuft der Spannungbogen durch die ganze Geschichte ein permanentes Auf und Ab. Es war mir auch zu viel politischer Inhalt in diesem Roman… doch eigentlich ein guter Roman.



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