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Samstag, 4. Oktober 2014

{Rezension} Andreas Franz – Tödliches Lachen

Beschreibung:


Ein grausamer Serienmörder zieht seine Kreise in Frankfurt. Er hat es auf Prostituierte abgesehen. Diese werden mit einem Schnitt in die Kehle oder einen Stich in den Magen getötet und anschließend ausgeweidet. Die ausgeschnittenen Organe werden anschließend am Tatort gut sichtbar für jeden platziert. Selbst den stärksten und erfahrensten Mitarbeitern der Polizei dreht sich hier der Magen um. Der Täter hinterlässt keine Spuren. Die Polizei tappt im Dunkeln, nur eines ist sicher: Er hat einen absoluten Hass auf Prostituierte, er versteht sich gut im Spurenverwischen und hält sich für den Jack the Ripper der Neuzeit. Als würde das nicht schein reichen, nein – er schickt zusätzlich Fotos seiner begangenen Taten an Julia Durant, weil er sie bewundert und durch Julia und ihrem Team geschnappt werden will.

Persönliche Meinung:

Obwohl man schon zu Beginn weiß, wer der Mörder ist, ist dieses Buch doch ziemlich spannend. Man fiebert die ganze Zeit und fragt sich, wann der Täter endlich überführt werden kann. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse… es entsteht ein kleiner “Schock”. Ein spannendes Erlebnis jagt das nächste. Und genau das war der Grund, weshalb ich dieses Buch fast gefressen habe, obwohl ich erst befürchtet habe, dass dieser Autor nicht wirklich nach meinem Geschmack schreibt.


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