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Mittwoch, 22. Oktober 2014

{Rezension} Sebastian Fitzek – Der Augensammler

Beschreibung:


Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken.
Er spielt es mit deinen Kindern.
Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden.
Doch deine Suche wird ewig dauern.
Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge.
Bislang hat der Augensammler keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt.

Persönliche Meinung:


Der Aufbau des Buches ist gewöhnungsbedürftig. Es beginnt mit dem Epilog und der letzten Seite, liest man weiter, so nehmen also Seitenzahlen und Kapitelnummern stetig ab. Den tieferen Sinn dieses Aufbaus erfährt man selbstverständlich im Buch. Zudem wird aus den Sichtweisen der wichtigsten Protagonisten erzählt.

Mir persönlich hat das Buch nicht so gut gefallen.
Inhaltsmäßig war es schon interessant un der Ansatz und die Idee, die hinter allem steckte, war echt super, aber es hat mich dennoch nicht gefesselt.
Die Kapitel sind sehr kurz, sodass mir das Nachempfinden nicht gelungen ist…
Da ich dieses Buch nicht weiterempfehle, werde ich mir auch nicht den Augenjäger holen. Schade eigentlich…
 

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