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Donnerstag, 20. November 2014

{Rezension} Joy Fielding - Im Koma

Beschreibung: 

Die 32-jährige Casey Marshall lebt in Philadelphia und ist eine ebenso erfolgreiche wie glückliche Frau: Sie stammt aus vermögenden Verhältnissen, ihr Beruf als Innendekorateurin macht ihr großen Spaß, und soeben haben sie und ihr geliebter Ehemann Warren beschlossen, ein Baby zu bekommen. Da ereignet sich plötzlich ein unfassbarer Vorfall: Casey ist im Begriff, in einer Tiefgarage in ihren Wagen zu steigen, als in letzter Sekunde aus dem Nichts ein Wagen auftaucht und in vollem Tempo auf sie zusteuert. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wieder erlangt, ist sie völlig orientierungslos: Sie ist umgeben von tiefster Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen, und sie hat keine Ahnung, was ihr widerfahren ist. Mit zunehmender Panik entnimmt sie den Gesprächen der Ärzte, dass sie mehrere Wochen im Koma lag und ihr weiteres Schicksal ungewiss ist. Doch es kommt noch viel schlimmer, als sie einem Gespräch in ihrem Zimmer entnehmen muss, dass sie nicht einem Unfall zum Opfer fiel – sondern einem gezielten Mordanschlag. Und sehr bald weiß sie: der Mörder ist in ihrer Nähe und wartet nur darauf, erneut zuzuschlagen. Aber wie soll sie sich verständlich machen in ihrer verzweifelten Lage? Ein erbarmungsloser Wettlauf gegen den sicheren Tod beginnt …

Persönliche Meinung:

Ich scheine momentan ein Händchen dafür zu haben, mir Bücher rauszupicken, die mich langweilen. Denn dieses ist durch und durch einschläfernd. Ich habe etwa die Hälfte von diesem Buch gelesen und empfand es von Kapitel zu Kapitel immer anstrengender überhaupt zu lesen.

Schon zu Beginn der Geschichte ereignet sich der Unfall. Kurz darauf wacht die Protagonistin im Krankenhaus auf, aber nur geistig und wundert sich über die Dunkelheit, die sie umgibt. Das ist im Großen und Ganzen schon alles, was passiert. Es findet zwar eine Interaktion der anderen Figuren statt, aber all das wird aus Sicht von Casey Marshall beschrieben. In Form von Einschätzungen und reinem Vorstellungsvermögen. Sie selbst liegt die ganze Zeit im Bett und lauscht den Geräuschen in ihrer Umgebung.

Stellt Euch vor, Ihr lest sowas die ganze Zeit ohne Abwechslung. Einfach nur anstrengend. Ich werde mich jetzt an Die Arena von Stephen King wagen und hoffe, dass er mich um einiges besser unterhalten wird als dieses Buch.


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