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Montag, 9. Februar 2015

{Rezension} Cassandra Clare – City of Bones / Chroniken der Unterwelt Bd.1

Beschreibung:


Clarissa Fray, Clary, hielt sich bisher für ein ganz normales Mädchen. Doch als sie mit ihrem besten Freund Simon das Pandemonium, eine angesagte Disco, besucht und dabei etwas beobachtet, das anscheinend nur sie sehen kann, gerät ihre Welt aus den Fugen. Sie begegnet drei Schattenjägern, dem attraktiven und gefährlichen Jace und seinen beiden Freunden Alec und Isabelle, und erfährt von ihrem Kampf gegen unheimliche Dämonen und bösartigen Schattenwesen, die unbemerkt mitten unter ihnen leben. Es ist die Aufgabe der Schattenjäger, sie mithilfe ihrer außergewöhnlichen Waffen und magischen Runen zu jagen und zu töten, ohne dass es die Menschen bemerken.

Doch Clary ist anders als die normalen Menschen, sie hat das Zweite Gesicht. Zudem entpuppt sich ihre Mutter plötzlich als eine Frau mit vielen Geheimnissen, die im Auftrag des mysteriösen Valentin, einem abtrünnigen Schattenjäger, von Monstern entführt wurde, da Valentin glaubt, dass sie das Versteck eines mächtigen Artefaktes, dem Kelch der Engel, kennt.

Um sie zu retten, beschließt Clary, auf die Hilfe von Jace und seinen Freunden zu vertrauen und verfällt dabei immer mehr der düsteren Anziehungskraft des jungen Schattenjägers, der sie nicht nur in die City of Bones, sondern auch in die gefährlichen Abgründe ihrer eigenen Vergangenheit führt.

Persönliche Meinung:


Die fünzehnjährige Clary Fray und der siebzehnjährige Schattenjäger Jace Wayland stehen im Mittelpunkt der Handlung. Zwischen ihnen spürt man eine knisternde Verbindung, was wohl zum einen darauf beruhen mag, dass sie total unterschiedlich sind und dann doch wieder Gemeinsamkeiten aneinander entdecken. Auf jeden Fall eine prickelnde Mischung!

Sehr schön finde ich auch, dass die anderen Charaktere neben Clary und Jace nicht blass wirken sondern von Cassandra Clare genauso liebevoll und detaillreich gezeichnet wurden. Und natürlich darf bei so einer tollen Bandbreite von Figuren der Bösewicht, in Gestalt des vom Wege abgekommenen Schattenjägers Valentin, nicht fehlen!

Stellenweise fand ich dieses Buch echt super spannend! Aber nachdem ich nun eine Woche daran gelesene habe und doch nicht so den Spaß daran fand, lege ich die Geschichte nach 150 Seiten doch zur Seite und breche es ab. Ich will damit auf keinen Fall sagen, dass dieses Buch überwiegend langweilig zu sein scheint – nein – aber ich merke immer wieder für mich, dass nicht jedes Fantasy-Buch etwas für mich ist. Schade!!


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