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Freitag, 20. November 2015

{Rezension} Jonathan Holt - Folter

Klappentext:

Die 16-jährige Mia Elston, Tochter des Kommendanten einer US-Militärbasis in der Nähe von Venedig, ist verschwunden. Capitano Kateria Tapo von der venezianischen Polizei und Holly Bolland vom US-Militär werden damit beauftragt, das Mädchen zu finden - und ihnen bleibt nicht viel Zeit. Über eine verschlüsselte Website tauchen Videos von Mia auf - auf einem Stuhl sitzend, gefesselt, nackt. Bildunterschriften besagen: Laut den USA ist der Entzug sensorischer Reize keine Folter. Ist sexuelle Erniedrigung keine Folter. Ist Waterboarding keine Folter. Sehen Sie heute Abend um 21 Uhr, wie Mia Elston NICHT gefoltert wird.

Persönliche Meinung:

Der Prolog beginnt richtig spannend und verspricht mehr. Hat man diesen jedoch hinter sich gelassen, wird man in eine Situation hineingeworfen, die mit dem Prolog überhaupt nichts zu tun hat.
Die Protagonisten, auf die man trifft, werden überhaupt nicht vorgestellt bzw. beschrieben.

Im Verlauf trifft man irgendwann auf Katerina Tapo, die über die o.g. Entführung informiert wird. aber diese nicht ernst nimmt und nichts besseres zu tun hat, als auf der Dienststelle am PC zu sitzen und ihre sexuellen Partner auf einer Internet-Plattform zu bewerten.

Ich konnte mich mit Katerina Tapo und allen anderen Figuren nicht anfreunden. Zudem war der Schreibstil auch anstrengend und ermüdend, weshalb ich dieses Buch leider abbreche.

Ich entschuldige mich an dieser Stelle beim blanvalet-Verlag dass ich den Inhalt nicht selbst zusammenfassen kann und ich dieses Buch abbrechen werde. Trotzdem bedanke ich mich ganz herzlich dafür, dass mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde.


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