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Montag, 23. November 2015

{Rezension} Stephanie Lam - Das Haus der Lügen

Klappentext:

1924: Der 19-jährige Robert Carver verbringt den Sommer bei seinem Cousin Alec Bray im Castaway House, einer Villa auf den Klippen des kleinen Küstenstädtchens Helmstone. Robert genießt eine unbekümmerte Zeit. Doch schon bald ziehen dunkle Wolken am Horizont auf ...


1965: Die 18-jährige Rosie Churchill mietet sich in dem etwas heruntergekommenen, aber noch immer imposanten Castaway House ein. Sie ahnt nicht, dass die alte Villa ein lang gehütetes Geheimnis verbirgt, das auch ihr eigenes Leben betrifft.

Persönliche Meinung:

Wie man es sich sicher denken kann, spielt alles auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen. Dabei wird der Teil um 1924 und der Teil um 1965 aus Sicht von Robert bzw. Rosie erzählt.

Die Zeitsprünge gibt es immer nach einem Kapitel, was das inhaltliche Verstehen ziemlich erschwert.

Der Schreibstil ist zwar schön flüssig, doch man liest, liest, liest und liest und hat trotzdem den Eindruck, als hätte sich die Geschichte nicht von der Stelle bewegt, was das alles dann auch wieder anstrengend macht. Deshalb breche ich diese Geschichte nach 100 Seiten leider ab.

Ich entschuldige mich auch beim Page & Turner-Verlag dafür, dass ich den Inhalt nicht selbst zusammenfassen kann. Bedanke mich aber ganz herzlich für die Bereitstellung dieses Rezensionexemplares.


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