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Freitag, 20. Mai 2016

{Rezension} Francesca Haig - Das Feuerzeichen / Das Feuerzeichen Bd. 1

Klappentext:

Die Geschwister Zach und Cass leben in einer zerstörten Welt, in der nur noch Zwillinge geboren werden.

Keiner der beiden kann ohne den anderen überleben, obwohl sie grundverschieden sind - Alphas sind perfekt, während Omegas einen Makel tragen und verstoßen werden.

Cass ist eine Omega, und wenn sie frei sein will, muss sie gegen ihren größten Feind kämpfen: ihren Zwillingsbruder Zach.

Persönliche Meinung: 

Rund 400 Jahre nach einer "Explosion" gibt es keine Menschheit und Tierwelt mehr, wie wir sie kennen.

Frauen, die kurz vor der Geburt stehen, bringen grundsätzlich nur noch Zwillinge zur Welt. Dieses Zwillingspaar besteht immer aus einem Jungen und einem Mädchen also auch immer aus einem Alpha und einem Omega.

Cass ist zwar ein Omega, aber weder entstellt, noch hat sie eine Behinderung. Was das Mädchen jedoch so besonders macht, ist ihre Fähigkeit des Sehens. Durch diese Gabe kann Cass sowohl in die Vergangenheit, als auch in die Zukunft schauen, was für die Regierung eine große Gefahr darstellt...

Hier spielt sich alles in einer dystopischen Welt ab und der Klappentext klang für mich anfangs so, als wäre dieses Buch ganz nach meinem Geschmack.

Ich bin nicht dazu übergegangen in meine Rezensionen die allgemeine Zusammenfassung mit einzubringen. Aber in diesem Fall musste es einfach wieder sein, weil ich dieses Buch nach 60 Seiten abgebrochen habe.

Diese 60 Seiten habe ich in 4 Tagen gelesen. Nachdem ich mich immer zwingen musste zum Buch zu greifen, obwohl ich allein bei dem Gedanken daran schon keine Lust auf's Lesen hatte.

Wirklich schade, wenn ich daran denke, dass ich zuvor 4 Tage gebraucht habe, um ein Buch mit gleicher Seitenzahl durchzulesen.

Ständige inhaltliche Wiederholungen sind der Grund, weshalb ich diese Geschichte nicht mehr lesen möchte. Es ist anstrengend, wenn die Autorin einem immer und immer wieder die gleichen Dinge vor die Nase setzt. Dinge, die zuvor bereits erklärt wurden. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass ich mich nur an einer Stelle befinde, weil die Geschichte sich einfach nicht entwickelt. Sowas macht keinen Spaß.

Ich bedanke mich trotzdem ganz herzlich beim heyne>fliegt Verlag dafür, dass mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde.




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