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Freitag, 24. Juni 2016

Chris Carter - Der Kruzifix-Killer / Detective Robert Hunter Bd. 1

Klappentext: 

Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: Das Erkennungszeichen eines hingerichteten Mörders.

Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.

Persönliche Meinung:

Das erste Kapitel dieser Geschichte ist extrem spannend und ein kleiner Einblick in den finalen Verlauf und soll den Leser zum Weiterlesen animieren.
Anschließend beginnt alles wieder bei Null.

Man lernt fast alle Protagonisten sehr gut kennen, weil der Autor immer wieder Kapitel einfügt in denen er beschreibt und erklärt, wieso seine Figuren so sind, wie wir sie kennenlernen.
Dabei liegt sein Hauptaugenmerk natürlich auf Robert Hunter, der - jedenfalls für mich - sehr sympathisch erscheint. Robert Hunter, der nicht nur ein genialer Ermittler und Profiler ist, sondern auch privat seine ganz eigenen Probleme hat, die ihm im Weg stehen.

Hier hat mir wirklich gut gefallen, dass Detective Robert Hunter zwar als Genie dargestellt wird, aber bei den Ermittlungen trotzdem immer wieder in einer Sackgasse landet.
Auch die Identität des Killers bleibt bis zum Schluss verborgen!

Wirklich überragend spannend fand ich diesen Roman aber leider nicht. Was dazu geführt hat, dass ich doch recht lang dafür gebraucht habe. Lediglich bei den letzten 80 Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Da ich aber noch zwei weitere Teile dieser Reihe bereits hier habe, werde ich sie nach und nach weiterverfolgen und hoffen, dass sich alles steigern wird.


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