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Freitag, 5. August 2016

Meine Lieblingsautoren # 1

Hallo Ihr Lieben!

Ich wollte Euch mal ein paar meiner Lieblingsautoren zeigen. Damit das ganze nicht zu "voll" wird, hier einfach mal die ersten vier und die anderen werde ich mit der Zeit ergänzen.

Cody McFadyen: Jemand, der sich auf meinem Blog bereits ein wenig umgesehen hat, könnte bemerkt haben, dass ich McFadyen eigentlich jedes Mal in den höchsten Tönen lobe, sobald ich ihn nur erwähne.
Das liegt daran, weil er für mich einen unvergleichlichen Schreibstil hat. Ich kenne wirklich keinen Schriftsteller, der auch nur ansatzweise so schreibt wie Cody. So einfühlsam, so eindringlich, mitreißend und trotzdem erschreckend.
Nicht nur seine Geschichten führen dazu, dass ich wirklich jedes Mal, sobald ich eins seiner Bücher aus der Hand lege, über die Art wie und was er schreibt, nachdenke... sondern auch der Schreibstil, der sehr viel daui beiträgt.

Tess Gerritsen: Ich habe noch nicht viele Romane von Gerritsen gelesen und noch lange nicht jeder kann mich begeistern. Trotzdem habe ich durch Tess vor allem Maura Isles und Jane Rizzoli sehr lieben gelernt. Mich interessieren nicht nur die Geschichten, in denen diese weiblichen Protagonisten eine Rolle spielen, sondern und vor allem ihre Entwicklung, die beide jedes Mal durchmachen.

Stephen King: Ich gehe davon aus, dass ich zu King nicht mehr viel sagen muss. "Meister des Grauens" trifft es auf den Punkt. Was mich jedoch öfter stört ist sein spezieller Schreibstil und due Tatsache, dass King wirklich Ewigkeiten braucht, bis er auf den Punkt kommt. Der Grund, weshalb ich seine Romane nicht ganz so oft lese.

Michael Robothsam: Der Humor ist der Punkt, der mich an einem Robotham-Roman so fasziniert, weil alles andere so unglaublich brutal ist. Bei Robotham reicht für mich mittlerweile einfach nur der Name, um nach dem Buch im Laden zu greifen. Auch ohne sich vorher über den Inhalt informiert zu haben. Hier stimmt einfach alles.

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