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Montag, 15. August 2016

{Rezension} Michael Koryta - Die mir den Tod wünschen

Klappentext:

Du tauchst aus der Tiefe des Wassers auf. Über dir braut sich ein Gewitter zusammen, unter dir schwimmt eine Leiche, die du gerade entdeckt hast. In Panik gelangst du an das Ufer des abgelegenen Steinbruchs.

Es wird dunkel, du zitterst am ganzen Leib. Ein Auto nähert sich. Drei Männer steigen aus. Deine Rettung ... doch dann siehst du, wie die Fremden dem dritten Mann die Kehle durchschneiden ... und sich umdrehen ... dorthin, wo du gerade kauerst ...

Persönliche Meinung:

Obwohl der Klappentext für mich wirklich gut klingt, passierte fast nichts. Und wenn, hat es mich überhaupt nicht gepackt.

Anstatt an dem Punkt anzusetzen, an dem Jace in seinem Versteck kauert und den Mord beobachtet, wird seitenweise immer wieder beschrieben, wie man im Wald und in den Bergen überlebt, wenn man auf sich allein gestellt wäre.

Kein einziger Protagonist war für mich auch nur ansatzweise greifbar. Alles wirkt irgendwie oberflächlich.

Nach 150 Seiten habe ich keine Lust mehr, mir an diesem Buch die Zähne auszubeißen.

Trotzdem bedanke ich mich ganz herzlich beim Heyne-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!!



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