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Donnerstag, 26. Juni 2014

{Rezension} E. L. James – Shades of Grey Trilogie

Beschreibung:


Während eines Interviews für ihre College-Zeitung lernt die Studentin Anastasia Steele den Milliardär Christian Grey kennen. Nachdem sich in der Folge zwischen ihr und Christian langsam eine Beziehung entwickelt, erfährt sie, dass Christian in seinem Appartment zahlreiche BDSM-Utensilien bereithält. Dort überreicht er ihr einen Vertrag, der klarstellt, dass ihre Beziehung eine rein sexuelle Form von Dominanz und Unterwerfung sein soll, und zwar ohne romantische Bindung. Ana akzeptiert und begibt sich damit auf eine immer intensivere Reise ins Reich der sexuellen Praktiken.






Ana geht es seit der Trennung von Christian richtig schlecht.
Als Christian sie wenige Tage später um ein Treffen bittet, willigt sie ein. Doch was er ihr dann offenbart, kann sie nicht wirklich glauben. Christian bietet ihr eine Beziehung an, da Christian merkt, dass er doch nicht ohne Ana sein kann bzw. sein will.


Ana nimmt dieses Angebot an. Sie weiß, sie doch nicht die Finger von ihm lassen kann.
Als Ana dann eine Ex-Sub von Christian auflauert, wird die Beziehung von ihr und Christian erneut auf eine harte Probe gestellt.




Ana und Christian sind nun offiziell Mann und Frau. Jetzt steht die Hochzeitsreise bevor und beide sind sehr angetan davon. Doch wieder zurück im richtigen Leben, warten Gefahren auf die beiden.
Jack Hyde ist immer noch auf Rache aus und wird erst Ruhen, wenn er seinen Durst nach Rache gestillt hat.


Ana und Christian geraten in große Schwierigkeiten und auch Christians Familie bleibt nicht ungeschadet zurück. Auch sie muss Hydes Rache spüren.
Als Hyde endlich hinter Gitter sitzt, wartet schon das nächste Problem auf sie.
Ana hat einen wichtigen Termin verpasst. Den Termin bei ihrer Frauenärztin.


Persönliche Meinung:

Anfangs wollte ich diese Reihe gar nicht lesen. Da ich allerdings das erste Band sozusagen griffbereit hatte, habe ich doch damit angefangen.
Während dem Lesen habe ich gemerkt, dass man diese Bücher entweder liebt oder hasst. Ein Mittelding scheint es nicht zu geben.

Die ganze Reihe ist sehr einfach geschrieben. Allerdings wiederholt sich der Schreibstil (Umschreibungen) immer und immer wieder, was das alles an manchen Stellen sehr lasch und einfallslos rüberkommen lässt.
Im Großen und Ganzen kann ich sagen: Einmal gelesen, weggelegt und abgehakt, ohne mir weiter Gedanken darüber zu machen.





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