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Sonntag, 22. Januar 2017

{Rezension} Dana Carpenter - Die Schattenschrift

Klappentext:

Das Böhmen im 13. Jahrhundert ist ein gefährlicher Ort für eine junge Frau, vor allem, wenn sie mit ungewöhnlichen Sinnen und einem verblüffenden Intellekt geboren wurde, so wie Maus. Manche bezeichnen sie als Hexe, andere als Engel.

Dann rettet Maus eines Tages dem jungen böhmischen König Ottokar das Leben, woraufhin dieser sie an den Königshof nach Prag nimmt. Schnell werden die politischen Intrigen am Hof gefährlich für Maus.

Wer ist dieses geheimnisvolle Mädchen? Wo kommt sie her, und kann sie den Höflingen möglicherweise gefährlich werden? Als Maus' außergewöhnliche Gaben immer stärker werden, muss sie sich dem Rätsel ihrer Herkunft stellen. Doch wird sie bereit sein, ihr dunkles Schicksal zu tragen?

Persönliche Meinung:

Durch Outlander hoch motiviert, mich weiter an dieses Genre heranzuwagen, habe ich direkt nach diesem Roman und zugleich ins Klo gegriffen.

Das Lesen beginnt und Dana Carpenter serviert einem am laufenden Band nur Personalpronomen. Bis sie diese dann doch irgendwann durch Namen ersetzt. Sowas ist mir wirklich noch nie untergekommen.

Ich dachte immer, einem Autor / einer Autorin ist es wichtig, dass die Leser schnell einen Bezug zu den Figuren finden, um sich dann auf die Geschichte zu konzentrieren.

Outlander wird in nächster Zeit wohl die einzige historische Geschichte bleiben, an die ich mich wagen werde. Aber das hier kann man (ich jedenfalls) echt nicht lesen. Tut mir leid.
Dabei ist es auch vollkommen egal, ob es sich hier um Fantasy handelt oder nicht. Der Anfang ist oft einfach sehr entscheidend.


Ich bedanke mich trotzdem ganz herzlich beim Heyne-Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat und entschuldige mich auch zugleich dafür, dass ich absolut nichts Positives dazu sagen kann.

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