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Freitag, 13. September 2013

{Rezension} Michael Robotham – Dein Wille geschehe

Beschreibung:

Joe O`Loughlin ist Professor für Psychologie und wird zu einem Fall zu Hilfe gerufen.

Eine Frau steht auf einer Brücke und ist kurz davor, sich in den Tod zu stürzen. Das Ungewöhnliche daran: Sie trägt nur High-Heels, außerdem hat sie ein Handy am Ohr. Die Frau scheint sehr verstört und springt schließlich in den Tod. Joe O`Loughlin ist sofort klar, dass dies kein gewöhnlicher Selbstmord war.

Kurz darauf wird eine enge Freundin der Verstorbenen erfroren aufgefunden – bis auf die Schuhe nackt an einen Baum gefesselt und ebenfalls mit einem Handy in der Hand. O`Loughlin begibt sich mit Hilfe von Detective Inspector Vincent Ruiz auf die Suche nach dem brutalen Täter und stößt dabei nicht nur auf erschreckende Szenarien und menschliche Abgründe, sondern muss nach und nach erfahren, dass auch er und seine Familie in höchster Gefahr schweben.

Persönliche Meinung:

Die Geschichte fängt gleich rasant an, und der Spannungsbogen hält sich bis zum Schluss. Man fiebert bis zu den letzten Seiten mit. Ich war richtig fasziniert und konnte mich auf nichts anderes mehr konzentrieren, als aufs Lesen.

Besonders ins Auge gefallen sind mir hier die Dialoge, die trotz aller Gefahr teilweise immer noch eine Spur von schwarzen Humor enthalten, und durch die Intelligenz der Beteiligten bestechen. 

Joe O`Loughlin überzeugt vor allem durch seine Menschlichkeit. Er ist kein Held der Superklasse, sondern hat auch Schwächen, die ihm bei der Lösung des Falls immer wieder im Weg stehen, weshalb er einem sehr sympathisch erscheint.

Dies war mein erstes Buch von Robotham und ich werde mit Sicherheit nach und nach auch die anderen Teile von Joe O`Loughlin mit viel Freude lesen.


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