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Montag, 13. Juni 2016

Bücher, die ich immer wieder lesen könnte

Hallo ihr Lieben!

Heute wollte ich Euch zeigen, welche Bücher bei mir in den letzten Jahren so einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben, dass ich sie immer wieder mit Begeisterung lesen könnte.

Seelen - Stephenie Meyer: Ein Buch mit so vielen Höhen und Tiefen... mit einer so toll erschaffenen Welt, dass ich bis heute von ihr Beeindruckt bin und wirklich gern an die Reise mit Wanda und Melanie zurückdenke. Diese Geschichte gefällt mir sogar um Welten besser als die Twilight-Saga. Seit längerem geht das Gerücht umher, dass es zu Seelen noch einen weiteren Band geben wird... irgendwann. Ich hoffe es sehr!

Der Todeskünstler - Cody McFadyen: Ich liebe die Bücher von Cody McFadyen. Vor allem liebe ich die Reihe um Smoky Barrett. Ganz besonders der zweite Band, Der Todeskünstler, hat es mir angetan. Er ging mir richtig tief unter die Haut!
Es können sich nur die Fans vorstellen, wie sehr ich mich über die Nachricht, dass Cody wieder schreibt und nun auch endlich der letzte Teil dieser Reihe im Herbst erscheint, gefreut habe!
Viele sagen, Smoky wäre "eine typische Superhelden-Agentin und daher nichts Besonderes" aber ich sehe das anders. Ja, sie hat ein unglaubliches Talent... aber das macht sie in meinen Augen zu keiner Superheldin. Da finde ich es dann doch schlimmer, wenn Protagonisten als Allwissend dargestellt werden.
Ich bin noch nie auf eine Figur gestoßen, die so viel Leid und Schmerz ertragen musste... was auch dem außergewöhnlichen Schreibstil von McFadyen zu verdanken ist.

Zähl nicht die Stunden - Joy Fielding: Ganz anders als bei Filmen, ist es einem Buch noch nie gelungen mich zu Tränen zu rühren. Bis ich diesen Roman gelesen habe.
Der Beginn dieser Geschichte verspricht einen ganz anderen Verlauf, als den, den der Leser wirklich vorgesetzt bekommt.
Ein Roman, bei dem ich kurz vor Ende tatsächlich das Buch zur Seite legen musste, weil ich so viele Tränen in den Augen hatte, dass es für mich nicht mehr möglich war, die Buchstaben noch richtig zu sehen.

Sie / Misery - Stephen King: Ich habe bereits einige Kings gelesen und ich muss sagen, keins war so rasant, so fesselnd und packend zugleich wie dieser Roman. Für mich definitiv eins der besten Stephen King Romane, den ich je gelesen habe!

Erlöse Mich - Michael Robotham: Neben Smoky Barrett ist Joe O'Loughlin eine weitere Lieblingsfigur für mich, die ich in einer wirklich tollen Reihe begleiten kann.
Bis jetzt hat mir der 9. Band am besten gefallen, weil er mich wegen einer bestimmte Thematik eine ganze Zeit lang wirklich intensiv beschäftigt bzw. mir keine Ruhe gegeben hat.

Evil - Jack Ketchum: Ich habe bereits so viele Thriller gelesen - wie man ja unschwer an meinen Einträgen hier erkennen kann :D - dass ich dachte, mich könnte nichts mehr schocken. Doch Ketchum hat mir sehr eindringlich gezeigt, dass es sehr wohl noch möglich ist.
Solch derart kranken Inhalt habe ich wenn dann nur bei Cody McFadyen zu lesen bekommen. Obwohl beide Autoren nicht miteinander zu vergleichen sind. In Evil hat sich für mich ein neues Kapitel der Grausamkeit geöffnet.

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